Oder für die Verlegung sämtlicher Spiele auf einen Himmelskörper, dessen Umfang geringer ist als die kurze Seite eines Fußballfelds. Da kann es dann kein Aus geben, die Tore stehen Rücken an Rücken, der Kreis in der Mitte des Spiels ist dann gegenüber den Toren angebracht.
Man bräuchte natürlich einen künstlichen Schwerkraftgenerator, damit nicht alles sofort ins All entschwebt, aber das lässt sich sicher machen. Das Aus für's Aus ist den Aufwand sicher wert...
hele (Gast) - Fr, 13:41
Da die Breite natürlich kürzer als die Länge ist, darf der Himmelskörper im Umfang nicht kleiner als die Breite sein. Bei einem theoretisch runden Himmeslkörper gibt es aber keine Länge und Breite mehr. Gott sei Dank darf ein Fußballfeld aber die min Länge und zufälligerweise max Breite von 90m haben. (wussten Sie, dass Fußballfelder also theoretisch quadratisch sein dürfen? Außer ich hab die Regel auf längere Längen als Breiten nicht gefunden...) Nehmen wir also ein Planetoidlein mit max 90 m Umfang, der hätte also einen Durchmesser von 90m/pi = ca. 28,65 m, was schon ziemlich klein ist. Selbst mit Schwerkraftgeneratoren entstünde das Problem, dass die Krümmung so stark ist, dass ein Spieler bei einer Schrittlänge von 1 m schon 35 mm in die Tiefe fällt, dass ist bestimmt schlecht für den Rücken der Spieler und es gäbe noch viel mehr Ausfälle als eh schon, kaum zu Verantworten.
Dumm ist auch, dass man das Spielfeld dann nicht mehr komplett im Blickfeld hat, aber mit Meteoritencams könnte man das (zugegebenermaßen nicht vorhandene) Problem sicherlich lösen.
Man bräuchte natürlich einen künstlichen Schwerkraftgenerator, damit nicht alles sofort ins All entschwebt, aber das lässt sich sicher machen. Das Aus für's Aus ist den Aufwand sicher wert...
Dumm ist auch, dass man das Spielfeld dann nicht mehr komplett im Blickfeld hat, aber mit Meteoritencams könnte man das (zugegebenermaßen nicht vorhandene) Problem sicherlich lösen.